Eriyadu Island Resort – North Malé

In Zusammenarbeit mit Eriyadu Hotel.

Hier kommt wie versprochen ein Bericht über den Aufenthalt in unserem Hotel auf den Malediven. Ich werden diesen Bericht, wie bereits auch in der Vergangenheit, aufteilen in verschiedene Bereiche.

Beginnen wir mit der wohl interessantesten Frage, der Anlage bzw. der Insel selber und den Zimmern.

Die Insel ist in circa 8 Minuten abgelaufen. Ja, sie ist wirklich relativ klein. Wobei ich das Gefühl hatte, jeden Tag etwas Neues zu entdecken. Die Zimmer waren in etwa kleine Häuschen und man hatte das Gefühl in Bungalows zu übernachten. Wir hatten das große Glück direkten Blick auf das Meer zu haben, sobald wir unsere kleine Terasse betreten haben. Hier musste man nur drei kleine Stufen hinuntergehen und dann stand man bereits in weißen Sand und konnte schon fast direkt ins Meer gehen.

Wichtig: wir hatten eine s u p e r Klimaanlage. Was wirklich enorm wichtig gewesen ist, da die Luftfeuchtigkeit sehr hoch gewesen ist und es natürlich auch extrem warm auf den Malediven ist.

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Allgemein war das Zimmer verhältnismäßig groß. Wir hatten einen großzügigen Kleiderschrank, mehrere Kommoden und ein sehr großes Badezimmer. Die begehbare Dusche war mein persönliches Highlight – haha. Nur leider habe ich vergessen Fotos davon zu machen. Shame on me! Ich habe es mir fest vorgenommen. Aber gut. In meinen nächsten Urlauben, werde ich wieder dran denken. 🙂

Minuspunkt: die Badezimmerfenster waren in dem Sinne keine richtigen Fenster, sondern eher ‚Luken?!‘, die man nicht komplett zu machen konnte. Somit hatten Tiere natürlich freien Zutritt. Nein, keine Sorge. Ich rede hier von Moskitos oder Ameisen, nicht von riesigen Spinnen oder Ähnlichem. 😀 Wir haben dann einfach die Badezimmertüre immer verschlossen, sodass diese nicht in den Schlafbereich vordringen konnten. 😉

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Kommen wir zu dem Essen. Ich liebe die Maledivische Küche – insbesondere weil sie so schön scharf ist. Jeden Abend gab es Buffet mit einer riesigen Auswahl an kulinarischen Köstlichkeiten. Oftmals gab es sogar Themenabende. Was ich besonders schön fand, als am Samstagabend viele deutsche Touristen angereist sind, gab es den Themenabend ‚bayrische Küche‘ und als eine Woche später verhältnismäßig viele Japaner angereist sind ‚japanische Küche‘. So fühlt man sich direkt sehr Willkommen auf der Insel. 🙂 Eine sehr schöne Idee, wie wir fanden. 🙂

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An der ‚Bar‘ direkt am Meer kann man sich Mittags auch noch einige Kleinigkeiten bestellen. Diese sind jedoch sehr teuer. Eine (wirklich große) Pommes kostet 10 Dollar und zwei Thunfisch Sandwich mit Pommes 20 Dollar. Ich muss hinzufügen, dass wir 'nur‘ Halbpension hatten und dies nicht bereut haben. Hätten wir All Inclusive im Nachhinein dazu gebucht hätte es pro Tag 70 Dollar gekostet. Bei aller Liebe, aber für 70 Dollar trinke ich nicht und esse ich nicht am Mittag oder spät Abend.

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Somit hat für uns das Frühstück und Abendessen ausgereicht. Und wenn man wirklich mal großen Hunger hat, gönnt man sich halt MAL etwas an der Bar. 🙂 Es gab jeden Tag eine große Flasche Wasser für jeden auf das Zimmer. Diese musste nicht bezahlt werden. 🙂 Abends haben wir uns dann noch eine 1,5l Flasche Wasser bestellt und diese hat 4 Dollar gekostet. Wenn man es also hochrechnet, lohnt sich AI definitiv nicht! Es sei denn, man trinkt Alkohol oder gerne Süßgetränke wie Cola, Fanta, Sprite. 🙂

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Das Hausriff von unserem Hotel ist übrigens eines der schönsten auf den Malediven. Ich habe bereits von einigen erfahren, dass die Hausriffe von den Hotels häufiger nicht mehr sonderlich schön sind und man teilweise eine Stunde rausfahren muss, um ein schönes Riff zu finden o.Ä. Hier waren wir wirklich sehr verwöhnt und mussten nur einige Schritte ins Meer gehen und hatten bereits einen wunderschönen Einblick in die Unterwasserwelt. 🙂

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Ich würde unser Hotel definitiv weiterempfehlen. Das Preis-Leistungsverhältnis war meiner Meinung nach top! Das Personal war e x t r e m freundlich und zuvorkommend. Sogar noch freundlicher, als ich es aus Dubai kenne! Die Anlage ist ebenfalls sehr gepflegt und man merkt, dass das Hotel noch einiges vor hat. Beispielsweise wird derzeitig noch ein kleines Fußballfeld gebaut, um ‚kleine Events‘ zu veranstalten wie Turniere o.Ä. 🙂

Ich hoffe, Euch hat mein kleiner Reisebericht gefallen und ich freue mich natürlich auch immer über Anregungen, Kritiken oder positives Feedback zu meinen Blogposts in den Kommentaren. <3

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12 Comments

  • die Bilder sind so schön! da wird man wirklich sehr neidisch aber sei euch gegönnt
    wie sieht es aus mit Krabben am Strand oder giftige Fische im Wasser?
    HUGS

    • Hey <3 Also es gab meines Wissens keine giftigen Fische. Zumindest nicht in unmittelbarer Nähe. 🙂 Allerdings gibt es dort Rochen, einige Haie (welche aber wirklich nichts tun) und (wenige) Seeschlangen. Von diesen Meeresbewohnern haben wir uns natürlich fern gehalten. Da muss man ja kein unnötiges Risiko eingehen.. 🙂 <3

  • Sehr schöne Bilder und ein wirklich toller Beitrag! 🙂
    Mich würde noch interessieren wie das mit dem Transfer vom Flughafen zur Insel abgelaufen ist.
    Seit ihr mit einem Boot oder einem Flugzeug dorthin gebracht worden? Und wie teuer war das?

    Ich plane nämlich auch einen Aufenthalt im Dezember und will mich dementsprechen gut informieren, da mir da Hotel sehr zusagt.

    Liebe Grüße
    Vanessa

    • Hallo liebe Vanessa 🙂 Der Transfer vom Flughafen zu der Insel war im Buchungspreis mit inbegriffen. Hier wurden wir mit einem Boot zur Insel gebracht. Die Fahrt hat circa 50 Minuten gedauert und man fährt an vielen wunderschönen Insel vorbei. 🙂 Manchmal hat man sogar das große Glück und sieht Delfine. 🙂 <3

  • Die Bilder sind wie immer traumhaft schön. Wer würde an diesem Ort nicht gern einen Heiratsantrag bekommen? 🙂 Das Hotel hört sich auch super an mit den Themenabenden, die scheinbar auf die Anreisenden angepasst werden. Gibts heutzutage eher selten, in den meisten Hotels gibts jede Woche/alle zwei Wochen das selbe Programm.Gibts dieses Jahr eigentlich wieder einen Post zu deinen Reisezielen im neuen Jahr?

    Liebe Grüße <3

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