Travelguide #2 – Mexico, Tulum & Cancún

Kommen wir zum zweiten Teil unserer Reise nach Mexiko. Natürlich haben wir versucht so viel wie möglich zu unternehmen. Die Resonanz zu den Cenoten war recht hoch, sodass ich Euch hierzu erst einmal mehr erzählen möchte.

Cenoten:

Wir haben zwei Cenoten besucht und ich möchte gleich hinzufügen, dass ich mir mehr erhofft habe. Auf sämtlichen Instagram Accounts werden türkisfarbene Cenoten präsentiert, welche definitiv NICHT so aussehen! Mir haben bereits einige Mädels geschrieben, dass es vielleicht an der Tageszeit liegen könnte. Da möchte ich aber gleich sagen, dass bei uns die Sonne ebenfalls geschienen hat und das Wasser niemals so hell hätte werden können, wie auf manchen Accounts dargestellt wird.;) Nichtsdestotrotz war es toll, einmal gesehen zu haben. Besucht haben wir die Grand Cenote in Tulum (welche mit Abstand die ‚farbenfroheste‘ gewesen ist), als auch Ik Kil in Chichén Itzá. Letztere hätte man sich tatsächlich sparen können. Aber das ist nur meine Meinung.:)

Ruinen:

Auch hier haben wir zwei Ruinen besucht. Zum einen natürlich die weltbekannten Maya Ruinen in Tulum, als auch die Ruinen in Chichén Itzá, eines der sieben Weltwunder. Nach Chichén Itzá fährt man von Tulum aus circa 2 1/2 Stunden. Ich empfehle auf dem Weg noch einen Stop in dem Städtchen Valladolid einzulegen. Ein wirklich süßes kleines Städtchen, welches ich mir gerne noch etwas länger angesehen hätte.:) Die Ruinen in Mexiko sind absolut sehenswert! Ich werde auf jeden Fall noch einmal dorthin reisen, um mir weitere Ruinen anzuschauen. Nur leider liegen diese dort sehr weit von Tulum entfernt, sodass ein Tagesausflug nicht in Frage gekommen ist. Bei jeder Ruine lohnt es sich übrigens, sehr früh aufzustehen. Wir waren glücklicherweise bei beiden Ruinen sehr früh dran (gegen 8:30 Uhr waren wir vor Ort), sodass wir um 10:00 Uhr das Gelände schon wieder verlassen haben. Daraufhin strömten auch schon die Maßen an die Eingänge.

Las Coloradas, Yucatán:

Mein absolutes Highlight war natürlich die pinkfarbene Lagune – welche mitten im Nirgendwo liegt. Man fährt gefühlt eine halbe Ewigkeit durch Felder und Wege, welche menschenleer sind. Angekommen im kleinem Fischerdorf konnten wir es kaum glauben. Die Lagune ist tatsächlich pink – und so gut wie kein Mensch war vor Ort. Hier kann ich jedenfalls sagen: es ist wirklich so, wie es auf sämtlichen Fotos dargestellt wird.;)

Cancún:

Unsere letzten zwei Nächte haben wir in Cancún verbracht. Im Nachhinein, haben wir es ein wenig bereut, denn uns hat Cancún überhaupt nicht gefallen (was wir aber auch schon vorher geahnt haben). Somit waren wir froh, dass wir die meiste Zeit in Tulum verbracht haben.:) Cancún ist im Gegensatz zu Tulum völlig überlaufen und sehr touristisch ausgelegt. Es gleicht meiner Meinung nach teilweise schon fast dem Ballermann auf Mallorca.

Dennoch hatten wir das große Glück, ein wunderschönes Hotel dort besuchen zu dürfen. Und zwar das Nizuc Resort & Spa. Ich hätte mir persönlich keinen besseren Abschluss für diesen Urlaub wünschen können. Das Hotel ist super modern und bietet somit ein komplettes Kontrastprogramm zu unseren vorherigen Unterkünften in Tulum. Was keineswegs negativ gemeint ist. Beide Seiten, dass urige und idyllische Tulum, als auch das moderne Nizuc Resort, haben uns wahnsinnig gut gefallen.:) Da uns das Hotel so gut gefallen hat, haben wir das Zentrum von Cancún auch weitestgehend gemieden. Wir durften im Nizuc Resort noch dazu ein Upgrate genießen, sodass wir eine eigene Pool Villa für uns hatten. Das Zimmer war einfach nur unglaublich! Aber seht selbst. <3

 

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